|
Faszinierend und wunderschön, spannend und beruhigend: Sind es die Geheimnisse der Unterwasserwelt? Ist es das Spiel der Farben und Formen? Oder ist es einfach nur die tiefe Ruhe, die davon ausgeht? Wie auch immer – wer sich auf ein Aquarium einlässt, wird kaum mehr ganz davon loskommen. Ein anspruchsvolles Hobby… Aquarien zu pflegen und sachgerecht zu betreiben ist allerdings gar nicht so einfach: Es braucht eine ganze Menge Erfahrung – Know-how, das sich aber gut erlernen und sukzessive erwerben lässt. Eine nützliche Tugend: Geduld. …bei dem nicht immer alles gelingt. Bei aller Sorgfalt: Schäden an und durch Aquarien kommen leider viel häufiger vor, als man denkt. Oft geht es glimpflich ab: Eine kleine Reparatur, und alles ist wieder in Ordnung. Nicht selten aber gibt es gravierende Folgeschäden mit erheblichen Kosten. Wer oder was ist schuld? Wer kommt für den Schaden auf? Wie konnte es dazu kommen? Wer ist haftbar? Zur objektiven Beantwortung solcher Fragen reicht "gesunder Menschenverstand" in den seltensten Fällen aus – die technischen und biologischen Zusammenhänge, Ursachen und Hintergründe sind kompliziert und für den Laien kaum durchschaubar. |
|
|
|
|
|
Die wichtigsten Tipps fürs Aquarium - Nur im Fachhandel einkaufen
- Das größtmögliche Aquarium nehmen
- In Außenfilter investieren (alle 6 Wochen reinigen)
- Aquarienunterbau mit Wasserwaage ausrichten
- Von den Pflanzen Steinwolle bzw. Pflanzenblei entfernen, Wurzeln auf 2 cm zurückschneiden.
- Aquarium täglich 10 Stunden beleuchten
- Die ersten Fische frühestens nach 2 Wochen einsetzen, Wasseranalyse nicht vergessen
- Fische langsam ans Wasser gewöhnen
- Fische nie überfüttern, Futterreste entfernen
- Alle 14 Tage 1/3 des Volumens wechseln, Boden mit Mulmglocke absaugen. Leitungswasser aufbereiten.
|
|
|
|